Kunst

Ausstellungen, die Ihr 2020 nicht verpassen solltet!

Ausstellungen...

…die Ihr 2020 nicht verpassen solltet!
Ein Muss für alle Kunstliebhaber: Hier verraten wir Dir, welche Termine Du Dir bereits in Frankfurt, Paris, Berlin & Köln vormerken solltest.

Fantastische Frauen

  • Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main

  • 13. Februar 2020 – 24. Mai 2020

  • Dienstag, Freitag – Sonntag 10–19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10–22 Uhr

  • Erwach­sene: 14,00 € / Eintritt frei für Kinder bis 8 Jahre

Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo: Mit rund 260 beeindruckenden Gemälden, Papierarbeiten, Skulpturen, Fotografien und Filmen von 34 Künstlerinnen aus 11 Ländern beleuchtet die Schirn erstmals in einer großen Überblicksaustellung den weiblichen Beitrag zum Surrealismus. Neben bekannten Namen wie Louise Bourgeois, Claude Cahun, Leonora Carrington, Frida Kahlo, Meret Oppenheim oder Dorothea Tanning sind zahlreiche unbekannte, aufregende Persönlichkeiten wie Toyen, Alice Rahon oder Kay Sage aus mehr als drei Jahrzehnten surrealistischer Kunst zu entdecken.

© Banco de México Diego Rivera Frida Kahlo Museums Trust/VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Yayoi Kusama

  • Martin Gropius Bau, Berlin

  • 4. September 2020 bis 17. Januar 2021

  • Mi bis Mo 10:00–19:00, Di geschlossen

  • 15 € / ermäßigt 10 €

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der japanischen Nachkriegszeit. Die 90-jährige Frau, die bis heute noch jeden Tag im Atelier steht, ist bekannt für ihre Punkte, die sogenannten »Polka dots«. Im Herbst 2020 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland. In Form einer fast 3.000 Quadratmeter großen Ausstellung, kann man sich ab dem 4. September 2020 einen Überblick über da Gesamtwerk der Künstlerin verschaffen und neben aktuellen Gemälden auch ihren neuen Infinity Mirrored Room der Künstlerin bewundern.

Andy Warhol Now

  • Museum Ludwig, Köln

  • 10. Oktober 2020 – 21. Februar 2021

  • Di­en­s­tag bis Son­n­tag: 10–18 Uhr, Jeden 1. Don­n­er­s­tag im Mo­nat (auch feier­tags): 10–22 Uhr, Mon­tags geschlossen

  • Erwach­sene: 12,00 € / Er­mäßigt: 8,00€

Er begann als Werbegrafiker und Schaufensterdekorateur und wurde zur amerikanischen Ikone: Andy Warhol (1928-1987), der Mitbegründer und wichtigster Protagonist der Pop Art, wird regelmäßig als einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts aufgeführt. Nun widmet ihm das Kölner Museum Ludwig vom 10. Oktober 2020 bis 21. Februar 2021 zusammen mit der Tate Modern in London vom 12. März bis 6. September 2020 eine große Retrospektive. Mehr als 100 Werke sind zu sehen: Die Coca-Cola-Flaschen, die Campbell-Suppen-Konserven, seine berühmten Darstellungen von Marilyn Monroe, u.v.m.

Christo and Jeanne-Claude
Paris!

  • Centre Pompidou, Paris

  • 18. März 2020 – 15. Juni 2020

  • Täglich von 11 – 21 Uhr geöffnet, Donnerstags bis 23 Uhr

  • Erwach­sene: 14,00 € / Ermäßigt: 11,00 €

Christo und Jeanne-Claude gehören zu den populärsten Künstlerpaaren unserer Zeit. 1975 entwickelte das Paar die Idee, den Pont-Neuf in Paris in eine goldene sandsteinfarbene Polyamid-Leinwand zu wickeln. Die Hauptausstellung, die Christo und Jeanne Claude gewidmet ist, zeichnet die Geschichte dieses Projekts von 1975 bis 1985 nach und blickt auf die Pariser Jahre des Künstlerpaares zwischen 1958 und 1964 zurück. Außerdem zu bewundern, ist das Verpackungsprojekt »Pariser Triumphbogen«, das ursprünglich zwischen dem 18. März und 15. Juni 2020 geplant war aber inzwischen auf den 14. September bis 4. Oktober 2020 verschoben worden ist. Wer es 2020 nicht nach Paris schafft, kann sich die Ausstellung »Christo and Jeanne-Claude Projects 1963–2020« im PalaisPopulaire (Berlin) vom 21. März 2020 – 17. August 2020 von Christo und Jeanne-Claude ansehen.

© Centre Pompidou, MNAM-CCI/Dist. RMN-GP

Die Ausstellung sowie das dazu erscheinende Buch stellen die Pariser Zeit von Christo und Jeanne-Claude in den Fokus. Paris hat eine große Bedeutung in der privaten, wie auch künstlerischen Entwicklung des Paares. Hier lernten sie sich 1958 kennen und entwickelten gemeinsam die Ideen für ihre ersten Projekte. Paris ist auch der Ort, an dem Christo und Jeanne Claude 1985 dann die erste große Arbeit im öffentlichen Raum realisieren konnten: Die Verhüllung der Pont Neuf. Ein Projekt, das in die Kunstgeschichte eingegangen ist.

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