Heinz Butz

Malerei 1949 – 2018

  • Nulla dies sine linea – kein Tag ohne Linie
  • Herausragende Künstlerpersönlichkeit
  • Umfassende Monografie von enormer Fülle und Vielfalt
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Details

Text von Gottfried Boehm, Eva Huttenlauch
22 x 26,2 cm, 248 S., 180 Abb.
Hardcover
ISBN 978-3-944874-94-4

Beschreibung
Geometrische, amorphe Formen mit einer zurückgenommenen Farbigkeit sind charakteristisch für Heinz Butz’ komplexes Werk von enormer Fülle und Vielfalt. Auf den ersten Blick assoziiert man sein leises Farb- und Formenspiel mit amerikanischen Minimalisten der shaped-canvas-Künstler. Bei genauerem Hinsehen wird aber die große Nähe zu den Kubisten und zu den Künstlern des Bauhauses – allen voran Paul Klee – deutlich. Butz gehört zu den abstrakten Künstlern, die bewusst einen Bezug zum Gegenständlichen schaffen: »Gibt es eine Referenz an die Natur? – Es muss eine geben. Die kann man nicht direkt ausmachen, weil meine Werke ungegenständlich sind. Aber wenn man Bewegungen von Menschen und Dingen mit einem hohen Abstraktionsgrad denkt, dann ließen sich möglicherweise auch in meinem Werk Beobachtungen machen, die ihren Ausgangspunkt in unserer Wirklichkeit haben.«

Heinz Butz (1925–2022) war eine herausragende Künstlerpersönlichkeit, dessen künstlerische Karriere in den frühen 50er-Jahren begann. Nach seinem Studium an der Kunstschule der Stadt Augsburg und der Akademie der Schönen Künste in München wurde er 1954 selbst zum Kunstprofessor, ab 1967 an der Münchner Akademie der Bildenden Künste, ernannt. Seine Arbeiten sind in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, u. a. im Lenbachhaus München. Er lebt und arbeitet in München.