Rudi Tröger

Malerei 1956 – 2018

  • Die erste zusammenhängende Werkmonografie
  • Malerei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion
  • »Zeichnen und Malen bedeutet für mich Realisieren von Empfindungen mit bildnerischen Mitteln.« – Rudi Tröger
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Details

Siegfried Gohr
24 x 29 cm, 356 S., 228 Abb.
Hardcover
ISBN 978-3-947641-03-1

Beschreibung
Rudi Tröger (*1929) ist einer der stillen, bedeutenden Einzelgänger unter den deutschen Malern seiner Generation. In mehr als siebzig Jahren Malerleben sind ihm künstlerische Moden immer fremd geblieben und er gehörte auch nie einer bestimmten Kunstrichtung an. Die traditionellen Sujets von Landschaft, Bildnis und Stillleben sind in Trögers vielschichtiger Auffassung von Malerei ewig aktuell. In seiner zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion schwingenden Kunst ist die sichtbare Welt lediglich Ausgangspunkt.

Natur als sich permanent wandelndes Phänomen und die »Summe eines Seh-Erlebnisses« sichtbar zu machen, das sind die Hauptanliegen des Künstlers. »Der Entstehungsprozess ist mir grundsätzlich wichtiger als das Resultat«, so Rudi Tröger. »Ein Bild ist praktisch nie Ende, sondern Wirkung, sollte immer Lust wecken neu zu öffnen.«

Rudi Tröger lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in der Umgebung von München. Er war Schüler von Hans Gött und Erich Glette an der Münchner Kunstakademie. Ab 1967 wirkte er dort selbst über ein Vierteljahrhundert als hoch geschätzter Lehrer. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und sind in wichtigen öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.

»Auf dem immer wieder mal totgesagten und dann freudig wiederentdeckten Gebiet der gegenständlichen Malerei gibt es Bilder, die, wie Fotografien, vor allem an der Wirkkraft der abgebildeten Gegenstände gemessen werden wollen. Es gibt aber auch Bilder, die man als pure freie Malerei genießen kann und die doch Dinge zeigen, die uns bewegen. Rudi Tröger ist einer der letzten Meister dieser auch im Gezeitenwechsel des Kunstmarkts nie nach oben gespülten stillen Kunstform.« Süddeutsche Zeitung