Heinz Butz

Kleinskulpturen

  • Künstlerische Gebilde aus Fundstücken 
  • Bisher unveröffentlichte Arbeiten 
  • Ein neuer Blick auf die Vielfalt im Werk des Künstlers 
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Details

Texte von Peter Pinnau, Andreas Strobl
14,4 × 26,3 cm / 112 S. / ca. 69 Abb.
Hardcover
ISBN 978-3-947641-27-7

Beschreibung
Neben seinem bekannten bildnerischen Werk widmete sich Heinz Butz ­(1925–2022) nur gelegentlich dem Thema der Kleinskulptur, im Wesentlichen zwischen 1970 und 1992.
 
Aus zufälligen, weggeworfenen Fundstücken wie Korken, Drahtstücken, Dosen und Flaschen schuf der Künstler unerwartete skulpturale Gebilde. Der hohe ästhetische Reiz dieser bisher noch nicht veröffentlichten ­Arbeiten im Miniaturformat gründet in ihrer formalen Poesie bei gleichzeitig über­raschender innerer Monumentalität. »Butz’ Objekte aus vorgegebenem und nur wenig gestaltetem Material […] sind insgesamt von einer Schlichtheit und Stille, die den verwendeten Gegenständen jenseits des Alltäglichen ihr reines Erscheinen zurückgibt und sie aus dem Kreislauf vergänglicher Bedarfsartikel herausnimmt. Heinz Butz nähert in ihnen die Kunst der Wirklichkeit an, um damit zugleich die Wirklichkeit als einmalig und unverwechselbar im Licht der Kunst erscheinen zu lassen«. – Wolfgang Wunderlich
 
Andreas Strobl ist Kunsthistoriker und Konservator an der Staatlichen ­Graphischen Sammlung München.
 
Peter Pinnau ist Kunsthistoriker in München.